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Lernzeiten- und Lernaufgabenkonzept am AMG

Lernaufgaben sind ein Element der schulischen Bildung im Interesse der Kinder. Wir unter- scheiden dabei zwei Arten von Lernaufgaben: zum einen Schulaufgaben, die in Vertiefungs- und Übungsphasen in der Schule, in der Regel unter Betreuung durch die Lehrkräfte, angefertigt werden, und zum anderen Hausaufgaben (außerschulische Lernzeit), die einen bedeutenden täglichen Berührungspunkt von Schule und Elternhaus darstellen. Gute Kommunikation und Kooperation sowie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrerinnen und Lehrern sind dabei eine ebenso wichtige Voraussetzung wie der respekt- volle und menschliche Umgang zwischen Lehrerinnen/Lehrern und Schülerinnen/Schülern im Unterricht und eine auf den Lernzuwachs ausgerichtete Handhabung. Ergebnisse der empirischen Unterrichtsforschung zeigen, dass Hausaufgaben einen wertvollen Beitrag zum Erwerb fachlicher Bildung leisten. Daher sind sie vom Grundsatz unverzichtbar.

Ziel unseres Lernzeiten- und Lernaufgabenkonzepts ist die Entlastung der Schülerinnen und Schüler vor dem Hintergrund der Anforderungen von G8 mit bis zu zwei Tagen Nachmittagsunterricht und erhöhter Wochenstundenzahl. Wir wollen daher die Hausaufgaben ohne Qualitätsverlust bei den Lernprozessen auf ein notwendiges Maß unter Berücksichtigung einer kompetenzorientierten Aufgabenkultur im Sinne der Kernlehrpläne zurückführen und gleichzeitig verstärkt Schulaufgaben und Lernzeiten im Rahmen des Unterrichts für die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler nutzbar machen.
 
Lernaufgabenkonzept des AMG mit Fächern